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Buchpräsentation & Podiumsdiskussion „Corona – Deutschlands digitales Desaster“

In ihrem Buch setzen sich Henrik Tesch und Hartwig von Saß mit den Folgen der seit Jahren schleppenden Digitalisierung von Verwaltungen in Deutschland auseinander, die während der Coronakrise wie unter einem Brennglas sichtbar geworden sind. Sie gehen den Ursachen der Fehlentwicklungen nach und zeigen auf, was getan werden muss, damit unser Land endlich digital wird.

Die Podiumsdiskussion knüpft an diese Fragen an. Dabei kommen die Sicht der Politik als auch die praktischen Erfahrungen in den Gesundheitsämtern vor Ort gleichermaßen zur Sprache. 

Montag, 6. Dezember 2021

18.00 – ca. 19.30 Uhr

Q-Club Deutsche Bank, Quartier Zukunft, Friedrichstraße 181, 10117 Berlin

Es gelten die Corona 3-D Regeln. Beim Einlass sind die entsprechenden Nachweise vorzulegen. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet. Mit der Anmeldung erklären sich die Teilnehmer mit Video- und Fotoaufnahmen einverstanden.

Teilnehmer werden gebeten, sich anzumelden.

Teilnahme

Informationen

Infektionsschutz

5 + 12 =

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:

Dr. med. Ute Teichert
(angefragt)

Sven Oswald
(Moderator)

Prof. Dr. Andreas Hensel
(angefragt)

Henrik Tesch
Autor

Lesung zu Corona
Deutschlands Digitales Desaster

Hartwig von Saß
Author

Zettel, Stift und Faxgerät – Deutschlands schärfste Waffen gegen die größte Gesundheitskatastrophe der Nachkriegsgeschichte. Schulen ohne Netz, Lehrer ohne Rechner, monatelanges Homeschooling auf dem Handy. Und dazu eine Verwaltung, die in Abläufen und Ausstattung im längst vergangenen Jahrhundert stecken geblieben war. Die Pandemie zerstörte in wenigen Wochen Deutschlands Selbstbild eines gut organisierten, modernen Staates. Corona machte Deutschlands digitales Desaster plötzlich in voller Breite sichtbar. Jahrzehntelange Verantwortungsdiffussion, Innovationsfeindlichkeit und Reformangst hatten sich über Nacht zu einem lebensbedrohlichen Gemisch vermengt. Das lässt viele Menschen in Deutschland an ihrem Staat zweifeln.

Deutschlands digitales Desaster zeichnet hochaktuell die Corona-Krise aus der Perspektive der Digitalisierung nach, arbeitet teils jahrzehntelange Gründe für das digitale Scheitern des Staates und gravierende Fehlentscheidungen im Pandemiemanagement auf. Welche Lehren sind zu ziehen und was muss jetzt getan werden? Damit Deutschland endlich digital wird.

 

Mehr Informationen zum Buch finden Sie unter www.digitales-desaster.de

Über die Autoren

Hartwig von Saß

Hartwig von Saß, Jahrgang 1966, volontierte nach seinem Studium der Politikwissenschaften und Geschichte bei der Deutschen Presse-Agentur und arbeitete dort insgesamt acht Jahre, zuletzt als Wirtschaftskorrespondent.

Dann wechselte er in den PR-Bereich, zunächst drei Jahre im Volkswagen-Konzern, später bei der Deutschen Messe. Bis zu ihrer Einstellung war er verantwortlich für die Kommunikation der weltweit größten IT-Messe CEBIT. 

Henrik Tesch

 

Henrik Tesch, Jahrgang 1963, Politikwissenschaftler, Regierungsdirektor a.D. begann seine berufliche Laufbahn Anfang der 1990er Jahre in der öffentlichen Verwaltung. Ab 1999 verantwortete er die Regierungskontakte und politische Kommunikation bei Cisco und später bei Microsoft. Bis 2016 leitete er die Berliner Niederlassung von Microsoft. Heute arbeitet er als selbständiger Politikberater in Berlin.

Erste Leserzitate

„Deutschlands Digitales Desaster gehört zu den spannendsten und konstruktivsten Fachbüchern, die
ich bislang über die Pandemie gelesen habe. Es macht konkrete Vorschläge, was wir aus diesem
Ausnahmezustand lernen können. Und müssen.“

Erste Leserzitate

„Eine praktische Anleitung für die Koalitionsverhandlungen“

Erste Leserzitate

„Geschrieben so rasant wie ein Krimi und erschütternd wie eine Tragödie“

Erste Leserzitate

„In seiner sprachlichen Dichte ist dieses Buch eine schonungslose, knallharte Analyse der
katastrophalen Schwächen der deutschen Digitalpolitik“

Erste Leserzitate

„Wer das liest, kann sich nur wundern, dass die Pandemie Deutschland nicht viel schlimmer erwischt
hat.“

Erste Lesezitate

„Ein Buch mit dem Inhalt, den so manche politische Diskussion vertragen könnte.“